Warum bleiben so viele bei fünftausend Euro im Monat stecken? (Die neurologische Erklärung)
Es ist ein faszinierendes Phänomen: Egal ob Freelancer, Selbstständige oder Angestellte – unglaublich viele Menschen haben ein Plateau bei ungefähr fünftausend Euro monatlich.
Nicht viertausend. Nicht sechstausend. Immer irgendwo zwischen viertausendfünfhundert und fünftausendfünfhundert.
Zufall? Nein. Neurologie.
Fünftausend Euro ist in unserer Gesellschaft das „obere Mittelfeld“. Nicht arm. Nicht reich. Komfortabel. Sicher.
Und genau das ist das Problem: Dein Nervensystem liebt Sicherheit. Es hasst Unsicherheit.
Wenn du bei fünftausend bist, hast du genug zum Leben. Aber nicht so viel, dass es „auffällt“. Du hebst dich nicht zu sehr ab. Du machst niemanden neidisch. Du bist „normal“.
Und normal bedeutet: sicher.
Steigst du deutlich drüber – sagen wir auf achttausend oder zehntausend – löst das unbewusste Alarmsignale aus. „Das bin nicht ich.“ „Das steht mir nicht zu.“ „Was werden andere denken?“
Diese Gedanken sind Symptome deines Financial Set Points.
Dr. Gay Hendricks nennt das den „Upper Limit“. Die obere Grenze, die dein Unterbewusstsein für dich festgelegt hat.
Und hier ist die unbequeme Wahrheit: Du kannst noch so viel arbeiten, noch so gute Strategien haben – wenn du nicht deinen Upper Limit erhöhst, wirst du sabotieren.
Die Lösung: Nervensystem-Arbeit. Du musst deinem Körper beibringen, dass höhere Einkommenslevel sicher sind.
In meinem Money Mindset Test lernst du genau diese Upper-Limit-Durchbruchs-Techniken. Wissenschaftlich fundiert. Praktisch umsetzbar.
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